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zurück zur KarteISLANDINFO - MYVATN
Die Region um den See Mývatn ist eine der vulkanisch aktiven Gegenden und bietet viel Abwechslung für den Islandreisenden. Ornitologen aus aller Welt reisen an den Mückensee um die größte Vielfalt an Enten zu beobachten. Geologen bereisen die ausgedehnten Geothermalgebiete um den See.
Die Krafla im WinterAm Kraterrand des VitiAm See der KieselgurfabrikIn der wramen Erde gebackenes  BrotIm See sind warme QuellenDer HverfjallDimmuborgirLavahöhle GrjotagjaAuf dem Berg NámafjallHeiße QuellenGeothermalgebiet Namaskard

Der Mývatn ist der viertgrößte See Islands. Die Fläche beträgt 37qkm und er leigt fast 300m über dem Meer. Die mittlere Wassertiefe beträgt 2,5m. das flache Wasser erwärmt sich schnell was durch viele unterseeische heiße Quellen noch gefördert wird. Dadurch friert der see im Winter nie vollständig zu.
Der See hat seinen Namen durch die vielen Mückenschwärme welche die Nahrungsgrundlage für Vögel und Fische bilden. Die meisten Mücken stechen jedoch nicht.
Um den See herum sind viele Sehenswürdigkeiten zu bestaunen.

Reykjahlíd
ist die größte Ansiedlung am See. Dort gibt es alle wichtigen Einrichtungen wie Hotels, Zeltplätze, eine Tankstelle, ein Schwimmbad und ein kleines Flugfeld.

Hverfjall
Der Hverfjall ist ein sehr gut erhaltener Explosionskrater der weithin in der Landschaft sichbar ist. er befindet sich am Ostufer des Sees und ist von der Ringstraße 1 ausgeschildert. Er kann über mehrere Pfade bestiegen werden und man genießt bei klarem Wetter einen imposanten Rundblick über den See und ins Hochland.

Dimmuborgir
zu. dt. Dunkle Burgen sind ein Lavafeld welches aus zerklüfteter und scharfkantiger Lava besteht. Bei Regen oder Nebel mutet eine Wanderung durch dieses Gebiet an wie ein Traum durch das Land der Feen und Trolle. Die ausgewiesenen Wege sollten nicht verlassen werden, da die Lva sehr empfindlich ist. Zudem kann man sich sehr leicht verirren. Dimmuborgir befindet sich in der Nähe von Hverfjall an der Ostseite des Sees und ist ebenfalls ausgeschildert.

Grjótagjá und Stóragjá
Diese Lvahöhlen befinden sich in der Nähe von Reykjahlíd und sind mit heissem Wasser gefüllt. Mutige steigen herab und baden darin (Taschenlampe mitbringen).

Námaskard
Das Solfatarengebiet von Námasskard liegt östlich des Mývatn direkt an der Ringstraße 1. Es ist das bekannteste Geothermalgebiet dieser Art in Island. Der hinter dem Geothermalgebiet liegende Námafjall = Mienenberg wurde vom 13. bis 16. Jhd. zur Schwefelgewinnung verwendet (Schießüulver). Von seinem Bergrücken hat man einen schönen Blick auf das Umland.
Vorsicht !!!
Überall gibt es kleine Fumarole und Sclammpötte. Der Schlamm und der Wasserdampf sind kochend heiß. Niemals auf helle Stellen treten, da man dort einbrechen kann.

Vulkan Krafla und Leirhnukurspalte
Der 320m im Durchmesser zählende und 33m tiefe Kratersee der Krafla entstand bei einem Vulkanausbruch im Jahr 1724. Auf der anderen Seite der Ebene befindet sich die Leirhnúkurspalte. Dort tart 1984 zum letzten Mal Lava aus. Überall zischt und Dampft es und die Füße werden schön warm. Über das verzweigte Wegenetz kann mann in dieser unwirklichen Welt herumwandern.
Unterhalb des Vulkanes Krafla befindet sich ein Geothermal betriebenes Kraftwerk. Überall im Gelände kommen Rohre aus dem Boden, wleche zu dem Kraftwerk führen.

Skútustadir
Unweit des Ortes befinden sich viele Pseudokrater im See, welche durch heiße Lava enstanden sind, die durch das Wasser explodiert ist.


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