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ISLANDINFO - SÜDKÜSTE UM VÍK
Vík ist eine kleine Ortschaft am Fuß des Berges Reynisfall in Mýrdalur. Bis zum Vulkanausbruch der Katla im Jahr 1660 reichte das Meer bis zu den Felswänden östlich von Vík, doch dann verlagerte sich der Strand und die Passage nach Osten öffnete sich.
Der Steilfelsen Dyrhólaey ist ein beliebtes Reiseziel. Der Steilfelsen ragt 120m aus dem Meer und neigt sich zum Land hin allmählich. An der Südspitze befindet sich ein großer Durchbruch und obenauf steht ein markanter Leuchtturm.
Die Klippe steht seit 1978 unter Landschaftsschutz und beheimatet sehr viele Küstenvögel wie Papageientaucher, Lummen, Eissturmvögel und viele andere.
Hinter Vík beginnt dann Richtung Ostküste ein sehr einsamer Landstrich. Durch das Lavafeld Eldhraun geht es über Kirkjubaerklaustur zum Skaftafell Nationlapark.

Am Lavastrand bei Vík

Lavastrand am Felsentor Dyrhólaey bei Vík

Sanderlandschaft am Mýrdalssandur

Papageitaucher (Lundi) am Felsentor Dyrhólaey

Papageitaucher in der Steilküste

Papageitaucherkolonie mit Blick auf den Lavastrand bei Vík - im Hintergrund die Steilküste bei Skogar

Das Plateau auf dem Felsentor ist vielbesucht - im Hintergrund der Gletscher Mýrdalsjökull

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